Bleialfer Verzellchen
Firr de Pap, firr de Mam on hirr Konner
Ausgabe 27/2025
Plattschwätzer
Rückblick
alles in Bleialf
Brauchtum
Blumenzauber
Die Freilichtbühne Loreley gibt es seit 1939 bis heute. Sie bietet tausenden von Gästen hoch oben auf dem Loreleyfelsen Platz. Im Jahr 1954 wurde dort das Stück „Der Prinz von Homburg“ aufgeführt. Eine besondere Begebenheit aus dieser Zeit ist der Shuttle-Service mit Eseln gewesen, der die Besucher zur Bühne brachte. Die 7. Klasse der Bleialfer Schule unter Lehrer Schmitz besuchte die Aufführung.  Auf dem Foto zu sehen sind von rechts: Edmund Wittstock, Schmitz Franz, Albert Dahmen, Lehrer Schmitz, Leo Mausen, Peter Hansen, Peter Weber, Walter Hack und Hans Joachim Schommers. Auf dem Foto fehlt Dieter Geibel; er war bereits mit dem Eselshuttle unterwegs.      (Red. Marga Berkels)
Ausflug zur Freilichtbühne Loreley
Neugestaltung des Ortseingangs


Ein kurzer Blick zurück
Feinstes Wetter, Gemütlichkeit, tolle Menschen. Stichpunkte, die den Alfer Weihnachtsmarkt 24 am besten beschreiben. Eine Bude versprach Schnaps! Für den guten Zweck?! Ohne Reue betüddeln?! Ja! Der Knobel-Gentlemen-Club freut sich, dieses Jahr eine stattliche Summe von jeweils 700 € an die Fördervereine der KiTa Maria Himmelfahrt und der Grundschule Bleialf/Auw weitergeben zu können. Auch die KÖB (katholische öffentliche Bücherei) Bleialf darf sich über diese Summe freuen, die teils direkt in Tonies investiert wurde. Danke an alle Weihnachtsmarktbesucher, die das möglich gemacht haben!
Notfallmanagement: First Responder Ernst Gilles erklärte vor Ort die Funktion der Rettungssäule am Marktplatz und betonte, wie wichtig schnelle Hilfe ist. Eine Wiederholung ist bereits geplant.
Stimmungsvolle Weihnachtsfeier des Singkreises im Bürgerhaus Bleialf
Auch 2025 waren zahlreiche Sternsinger in unserer Pfarrei unterwegs und sammelten 4.907,44 Euro für die Aktion »Erhebt eure Stimme! Sternsingen für Kinderrechte«. 
Plauderspaziergangsgruppe Prüm und Bleialf führte in die Kirche Maria Himmelfahrt nach Bleialf. Franz Meier führte durch die Kirche und erzählte viel Wissenswertes aus der Geschichte der Kirche. Zum Abschluss kehrten alle gemeinsam in der benachbarten Gastronomie ein.
Tanzcafé im Saal Hell, initiiert von „Gemeindeschwester plus" im Eifelkreis Bitburg-Prüm“, hat sich bereits als fester Bestandteil der Freizeitangebote in Bleialf etabliert.


                                                                    und ein Bauwagen für die Jugend
Ein kurzer Blick zurück
Ob Galasitzung, Kinderkarneval oder Umzug – in Bleialf wurde ausgelassen Karneval gefeiert. Das Bleialfer Prinzenpaar Sascha III. und Ines I. sowie das Kinderprinzenpaar David I. und Leonie I. führten ihr närrisches Volk bravourös durch die Session.
Burgsonntag
lud zum 1. Ostereiermalen und Osterbaum schmücken ein. Der Eifelverein verloste unter allen teilnehmenden Kinder eine Holzklapper. Man freute sich über das große Interesse an dieser Aktion und will sie im kommenden Jahr wiederholen.
Ein Treffpunkt für unsere Jugend! Wir planen gemeinsam mit den Jugendlichen, einen gebrauchten Bauwagen anzuschaffen und auszubauen. Die Jugendlichen können den Bauwagen nach ihren Vorstellungen für sich und die kommenden Jahrgänge gestalten.
Unterstützen Sie dieses Projekt - für ein lebendiges, gemeinschaftliches Miteinander in unserer Gemeinde vielen Dank! WG Vereint für Bleialf e. V. Kreissparkasse Bitburg-Prum IBAN: DE51 5865 0030 0008 0874 21 Verwendungszweck: Bauwagen


                                                                                                        Von Vera Aigner
Sorglos die Straßen passieren kann man schon lange nicht mehr dazu ist zu viel Bus und Autoverkehr es fehlen Überquerungshilfen überall, das wäre wichtig, auf jeden Fall, ob am Gemeindehaus, der Kirche, der Schule oder am Kindergarten, überall könnte man sie erwarten. Denn obwohl die Ortschaft ist geschlossen, kommen viele Autos oft angeschossen. Im beschaulichen Schönberg gibt es Kreisel und Fußgängerstreifen, warum nicht hier? Es ist nicht zu begreifen. Es wird zwar in den Gremien viel diskutiert, es wäre gut, wenn endlich etwas passiert.! Äwwer soss as absolut- on Bleijalef noch villes jut !   Worüber man wohl nachdenken sollt: Von Prüm, Schönecken und Waxweiler werden wir kulturell überrollt. Zu Ausstellungen und Konzerten laden sie ein, aber die haben ja auch noch einen Gewerbeverein, hier gibt es noch Geschäfte und Betriebe auf jeden Fall, aber alles in Bleialf, das war einmal. Textilien und Schuhe gibt es nicht mehr es fehlen auch Möbel, Tapeten und Angelzubehör.! Äwwer soss as absolut – on Bleijalef noch alles jut !   An der Bushaltestelle am Markt, mitten im Ort, fast nur Zugereiste sieht man dort. Entweder telefonieren sie lange und laut herum, oder daddeln auf dem Handy , ohne aufzublicken rum. Der Rufbus ist für sie , das höre ich doch richtig, immer bereit und kaum kostenpflichtig. Sind wir Einheimische in all den Jahren schon jemals günstig oder kostenlos Bus gefahren.! Doch soss lewt et sech absolut – on Bleijalef noch emmer jut !   Doch nun genug von den Geschichten, es gibt auch positives zu berichten. Man kann sich wirklich nicht beklagen, wir haben Vieles, was andere Orte nicht haben. Wer hat einen Besucherstollen schon, oder den schönen Schneifeldom, auch Schulen, Apotheke und Kinderhort haben wir direkt vor Ort. Und werden wir wirklich einmal krank sind wir ärztlich und pflegerisch gut versorgt – Gott sei Dank.! Dovirr lewt et sich absolut – on Bleijalef noch emmer jut !   Das Vereinsleben ist, wie gesagt hier in Bleialf noch sehr intakt. Musikverein, Eifelverein, Sportverein, Bergmannsverein, Singgruppe und Chor hebe ich mal besonders hervor. Schön ist es auch den Karnevalsverein zu erleben, der seit Jahren mit diversen Veranstaltungen versucht die Stimmung zu heben. Auch verschiedene Clubs und Clübchen, kochen separat ihr Süppchen. Wer denkt, für ihn ist gar nichts dabei, dem empfehle ich die Bücherei. Der kann sich von ca. 3000 Büchern, ein spannendes zu Gemüte führen und dazu noch ganz ohne Gebühren. Auch Senioren müssen nicht zu Hause sitzen, können verschiedene Angebote nutzen. Es gibt einen Bürgerbus, digitale Helfer, Gymnastikgruppen, Spaziergänge und Volkslieder singen, man muss sich nur aus dem Sessel erheben und irgendwo einbringen.! Denn wen jet deet lewt absolut – on Bleijalef extra jut !   Noch etwas um das uns viele beneiden sind unsere Restaurants und Kneipen. Bei kühlen Getränken, gutem Essen oder Pizzen kann man nach Belieben drinnen oder draußen sitzen, das halbe Dorf im Blick erfassen, oder im Grünen die Seele baumeln lassen. Ich persönlich liebe meinen Heimatort und wollte niemals von hier fort.! Denn et lewt sich absolut – on Bleijalef extra jut !


Die Ausschüsse der Gemeinde Bleialf                                                                     
              Bringen Sie unseren Ort zum Blühen!                                                                                                                              
Rechnungsprüfungsausschuss Mitglied                -        Vertreter Felix Graf  -                    Melanie Peiffer H.-Peter Küster  -      Jörg Weinand Manfred Rausch  -    Marius Rausch Stefan Michels  -        Oliver Grunow Willi Leinen  -              Stefanie Dahmen
BauausschussMitglied                -          Vertreter Jörg  Weinand    -          Yvonne Fuchs Martin Hack    -              Melanie Peiffer Max Peiffer    -                Andreas Hack Stefan Michels    -          Heike Brandt Heckters Oliver Grunow    -          Diana Kessler Philip Reusch    -              Christian Klasen
Ausschuss für Umwelt und  Dorfgestaltung Mitglied            -                        Vertreter Andrea Hansen    -                Erich Zaums Caroline Hopfensack    -    Hans-Peter Küster Heike Brandt Heckters  -  Christa Grunow Yvonne Fuchs    -                    Diana Kessler Lisa Tücks    -                            Svenja Heblinger Michael Hens    -                    Carina Brink Spoo
WirtschaftswegebauausschussMitglied                                  Vertreter Christoph Lenz    -              Max Peiffer Jörg Weinand        -            Walter Reusch Oliver Grunow      -            Johann Urfels
Die Mitglieder und ihre Stellvertreter der Ausschüsse werden aus der Mitte des Gemeinderates und sonstigen wählbaren Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde gewählt. Mindestens die Hälfte der Mitglieder und Stellvertreter sollen Ratsmitglieder sein. (Red.Marga Berkels)
Sie sind gerne im Garten aktiv? Mögen Sie es zu harken, zu pflanzen und zu gießen? Haben Sie Lust, etwas für die Gemeinschaft sowie unsere Flora und Fauna zu tun? Dann ist eine Beetpatenschaft genau das Richtige für Sie!Was ist eine Beetpatenschaft? In Bleialf existieren eine Vielzahl an kleinen Beeten entlang unserer Gemeindestraßen. Sie kennen sie alle, die Flächen zwischen Parkplätzen, zur Verkehrsberuhigung oder an Straßenecken. Für diese Beete können Sie gerne eine Patenschaft übernehmen.Was genau ist zu tun? Durch Beetpatenschaften schaffen Bürgerinnen und Bürger ganz einfach und aktiv wunderschöne Akzente im Ort. Sie können die Beete mit Pflanzen verschönern oder aufwerten und pflegen, was bereits da ist. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!Kosten? Belege bzgl. der entstandenen Kosten für z. B. Saatgut können Sie bei der Gemeinde zur Erstattung einreichen.Wissenswert für den Start Melden Sie sich einfach unter den angegebenen Kontaktdaten zur Auswahl eines passenden Beetes. Einige Pflegearbeiten werden weiterhin ausschließlich durch den örtlichen Bauhof ausgeführt. Dazu zählt der Gehölzschnitt von Bäumen und Sträuchern. Außerdem werden, falls erforderlich, Schäden und Krankheiten der Gehölze fachgerecht behandelt. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail! Kontakt E-Mail:             Gemeinde.Bleialf@t-online.de Tel.:                0160 97920029  Herr Pampuch                         0151 65781457 Herr Michaelis Unter der Adresse www.bleialf.de/familie-leben/Beetpaten steht ein Anmeldeformular auf der Gemeindewebsite bereit.


Streppen  --  bei Bekanntwerden einer festen Beziehung
**„Streppen jon“ – Ein Brauch der Bleialfer Junggesellen**   Stellen die Bleialfer Junggesellen fest, dass ein „Junge“ aus einem anderen Ort um ein „Mädchen“ aus Bleialf wirbt, beschließen sie, „zu streppen“.  Sie warten ab, bis er sich erneut im Haus des Mädchens aufhält und suchen ihn dann auf.   Der sogenannte „Jagdschein“ ist bereits vorbereitet und wird dem Freier feierlich vorgelesen. Nach dieser Zeremonie muss er der Dorfjugend einen angemessenen Betrag zahlen. Erst dann wird der Betrag sowie das Ausstellungsdatum eingetragen, der „Jagdschein“ unterschrieben und dem Freier ausgehändigt.   Mit der Übergabe des „Jagdscheins“ ist die „Jagd“ offiziell freigegeben. Ab diesem Zeitpunkt dürfen die beiden mit Zustimmung der Bleialfer Junggesellen zusammen sein.
Hier ein Original-Jagdschein aus den 50er Jahren
Der Jagdverband Bleialf hat festgestellt, dass Sie auf das Edelwild Klara Lang eine Jagd ausüben. Wir geben Ihnen hiermit folgende Gebote des Jagdverbandes Bleialf bekannt: Sie haben: 1. Das Jagdgebiet Bleialf morgens um 6 Uhr zu verlassen. 2. Sollten Sie das Jagdgebiet nicht vor der angegebenen Zeit verlassen, so tritt der Jagdverband für das Edelwild ein und Sie werden mit einer Strafe von 20,- DM bestraft. 3. Sollte das Edelwild sich gegen Ihr Benehmen bei dem Jagdverband beklagen, so wird ebenfalls eine Strafe von 10,- DM gegen Sie erhoben. 4. Sollten diese Strafen bei einem Vergehen gegen das Jagdrecht nicht eingezahlt werden, so müssen Sie eine Buße von 50,- DM bezahlen. 5. Sollten Sie nach 1 Jahr weiterhin auf das Edelwild jagen, so wird die weitere Jagdgebühr von 15,- DM erhoben.
**Spessen – Ein Hochzeitsbrauch der Dorfjugend**   Am Hochzeitsabend zieht die Dorfjugend mit einem Korb zur Festlocation. Der Korb wird in den Festsaal gebracht, damit er mit Kuchen, Brot, Wurst, Getränken und anderen Köstlichkeiten gefüllt wird. Das Küchenpersonal übernimmt diese Aufgabe unter der Aufsicht des Brautpaares.   Anschließend begibt sich die Dorfjugend in eine Gastwirtschaft, um die gesammelten Leckereien gemeinsam zu verzehren. (Red. Marga Berkels)
„Kaaf streuen“ist ein traditioneller Hochzeitsbrauch, der vor allem in Teilen der Eifel bekannt ist.In der Nacht vor der kirchlichen Trauung Gegen Mitternacht werden Säcke (manchmal auch ganze Wagenladungen) mit Sägemehl – früher „Kaaf“, also Spreu vom Haferdreschen – entlang einer bestimmten Strecke im Dorf gestreut. Diese führt vom Haus der Braut oder des Bräutigams bis zu dem Wohnhaus, in dem die Braut ihren letzten Freier oder der Bräutigam sein letztes Mädchen hatte. Falls einer der beiden nicht aus Bleialf stammt, wird auch in dessen Wohnort gestreut. Dieser Brauch hat humorvollen Charakter und soll symbolisch die vergangenen Liebschaften sichtbar machen.


                  Geschafft
Ass datt net schun? Wer sich erinnern kann, weiß noch als die Prümer Straße saniert wurde, dass es auch eine Aufgabe des Rates war, sich Gedanken um die Bepflanzung der Blumenbeete und- wie hier- der Insel mit Überquerungshilfe zu machen, so zu pflanzen, dass sowohl zu jeder Jahreszeit etwas blüht und die Nachhaltigkeit der Gewächse als Bienen und Insektenfutter zu dienen. Die Insel in der Prümer Straße wurde aber später umgewandelt als Fläche mit ausgesätem Blumensamen, eine Nachhaltigkeit konnte damit nicht erreicht werden und zum Schluss wuchs leider nur noch Gras. Durch die Idee und den Aufruf der Fraktion FWG sich als Beet-Pate zu engagieren, haben wir - Fraktion VEREINT für Bleialf- nun die Initiative ergriffen und kümmern uns um diese Insel. Das alte Gras wurde entfernt und Mutterboden besorgt. Dafür ein Dankeschön an Schröder Lothar und Manuel März und KH Baur die weiterhelfen konnten, denn leider konnte der Gemeindetraktor nicht eingesetzt werden. Den beiden Bauhofmitarbeitern ebenso ein Dankeschön die Blumenerde zur Insel zu bringen. Der Wettergott spielte mit und unter sachkundiger Führung von Ivonne Fuchs wurden die mit Bedacht ausgesuchten Sträucher und Pflanzen eingesetzt. In der Hoffnung, dass das Wetter mitspielt und alles anwächst, waren sich die Helfer (Andrea Hansen, Johann Urfels, Hanns-Peter Küster, Caroline Hopfensack Manfred Rausch, Marie Fuchs und Paul Fuchs und ich) einig, die Mühe hat sich gelohnt. Liebe BleialferZum Schluss noch eine Anmerkung: Den Hauptteil der entstandenen Kosten habe ich von meiner Aufwandsentschädigung als Vertreterin von unserem Ortsbürgermeister gestemmt. Soll heißen, Nachhaltigkeit kostet auch was und deshalb eine Bitte. Wer bienenfreundliche Gewächse und Stauden im Garten stehen hat, die die Insel noch verschönern könnten, melde sich bitte bei Ivonne Fuchs oder mir. Das macht unseren Erholungsort wieder etwas attraktiver. Red. Edith Baur
Erfolgreiche Fertigstellung rechtzeitig zum Osterfest


Nur solange der Vorrat reicht
Unser Verzellchen ist mittlerweile auch unter Sammlern heiß begehrt. So wird immer wieder nach älteren Ausgaben gefragt. Diese sind in begrenzter Anzahl in der Bäckerei Dahmen (solange Vorrat reicht) für eine Schutzgebühr von 50Cent erhältlich! Wir danken der Bäckerei Dahmen, in der Jeeßjass (Poststraße) für ihre tatkräftige Unterstützung! 
                         Plattschwätzer -  Neues vom  Duo Vera und Ernst    
                                           
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unter uns
Euer Verzellchenteam:Cathrin Altendorf, Ernst Gilles, Walter Hack, Edith Baur, Marga Berkels; Herausgeber: Ortsgemeinde Bleialf, verantwortliche Redakteurin: Marga Berkels; Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger, inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für Druckfehler oder Falschinformation. Für die Inhalte externer Beitrage sind ausschließlich die Autoren verantwortlich. Unsere Kontaktdaten: E-Mail: red-verzellchen@web.de oder: Tel. 4916092480439
kallen - sprechen, sich unterhalten Uheren - Ohren Buschtenbonner auch Bieschtenbonner - Bürstenbinder Wôner - Stellmacher Kiestipp - Viehhüter Klouster - Vorhängeschloss, Kloster Freckert - Erkältung honnerfotzisch - hinterlistisch Deppen - Topf Deppekuchen - Eifler Gericht aus dem Ofen ( Kartoffeln, Sauerkraut, Rauchfleisch ) Pädchen - Pfad, schmaler Weg Urzelln - ein Rest auf dem Teller
en Kal op dem Martplatz. 
Verniedlichung von Vornamen Hier wird ein "schen" oder "jen" angehängt. aus Siss wird Sissjen, aus Suss wird Sussjen Lissjen - Elisabeth Sussjen - Susanna Luisjen - Luise Bäbschen- Barbara Jretschen - Margarete Troutschen - Gertrud Minschen - Wilhelmine Marischen - Maria